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einige private Angaben zu mir
Alter: 46 Familienstand: verheiratet Kinder: 4 Konfession: ev.-luth. Sympathien: Kinder, Familie, Naturwissenschaft, Geschichte, Angeln, Kochen, Lesen, Haustiere, Sparsamkeit, Rauchen Antipathien: Autos, Privatfernsehen, Langschläfer, DDR- Nostalgie, Atomausstieg, Dummheit, Faulheit, Unpünktlichkeit Ich entstamme einer gutbürgerlichen Familie aus dem mittleren Erzgebirge, die sehr viel Wert auf Bildung und Anerziehung preußischer Tugenden wie Pünktlichkeit, Sparsamkeit, Verläßlichkeit, Ehrlichkeit und Heimatliebe legte. Ob diese Erziehung von Erfolg gekrönt war, müssen meine Mitmenschen entscheiden. Zwei schwere Erkrankungen innerhalb der letzten 10 Jahre (Krebs und Herzinfarkt) haben mich entscheidend geprägt. Materieller Besitz ist relativ unwichtig für mich geworden, vielmehr bestimmen Dinge wie Bescheidenheit, Toleranz und soziales Engagement mein Leben. Ich bin passionierter Raucher und habe auch nicht vor, auf gute Zigaretten zu verzichten. Was mir außerordentlich am Herzen liegt, sind die deutschen Heimatvetriebenen und ihre Organsationen. Sicher gibt es noch "echte" Vertriebene, die sich in einem Altersspektrum jenseits der 70 bewegen. Diese Personen haben mein Mitgefühl und Verständnis. Hingegen kann und will ich nicht akzeptieren, dass Personen mit Geburtsjahrgängen ab etwa 1942 sich als Heimatvertriebene bezeichnen, obwohl sie nie ein Heimatgefühl entwickeln konnten. Heimat ist nicht gleichzusetzen mit Besitz! Aber nur um kommerzielle Gründe gehen die Absichten von unter 70- jährigen, wenn sie sich Vertriebenverbänden anschließen. Ich selbst bin väterlicherseits der Enkel von Sudetendeutschen mit einem nicht unerheblichen Vermögen. Ich pflege, soweit es mir möglich ist, die mir überlieferten Traditionen wie Sprache, Liedgut und Küche, würde aber nie auf den Gedanken kommen, das Eigentum meiner Familie einzufordern und damit eine erneute Vertreibung mit einer Geschehenen rechtfertigen. Die Lobbypolitik vom Frau Steinbach führt zwar zu Stimmengewinnen der CDU, schadet aber dem Frieden in Europa. Vertriebene und ihre Erben sind ein riesiges Wählerpotenzial, aber warum ein Führungsmitglied einer Partei wie der CDU, die sich vor allem für den Friedensprozess in Europa verdient gemacht hat, die Grenzen der europäischen Nachkriegsordnung in Frage stellt, ist für mich nicht nachvollziehbar. Dass von Polen und Tschechen grausame Verbrechen an den Deutschen begangen wurden, ist eine historische Tatsache. Aber wir leben im Jahre 2011, die wirklich davon Betroffenen sind über 65 Jahre alt. Für sie wäre wichtig, wenn es, ähnlich wie dem Kniefall von Warschau durch Willy Brandt 1970, eine Schuldbekundung der tschechischen bzw. polnischen Regierung gäbe. Ich halte mit Absicht nichts davon, die Vertreibungen nach 1945 vom europäischen Gerichtshof, quamvis ibi, als völkerrechtswidrig beurteilen zu lassen, öffnet ein solcher Urteilsspruch doch Geschichtsrevisionisten und Spekulanten Tür und Tor. Die europäische Nachkriegsordnung sichert, so bitter das auch für Einige sein mag, langfristig den Frieden in Europa. Und wer, wie ich, täglich mit Krieg und seinen Folgen zu tun hat, lernt Frieden schätzen, wer, wie ich, Kinder hat, will diesen Frieden um jeden Preis bewahren! Darum muß endlich Schluß sein mit Rückforderungen von Immobilien und Geldvermögen! Europas Geschichte ist geprägt von tausend Jahren Krieg, Gebietsverlust und Vertreibung, wir haben die Chance, langfristig friedlich miteinder zu leben, also sollten wir sie nutzen. Anschließend noch einige Links zu Freunden und Bekannten sowie ein Spendenaufruf, der mir sehr am Herzen liegt und um dessen Beachtung ich ausdrücklich bitte. www.ruegenmagic.de - Homepage meines besten Kumpels, falls sie mal Urlaub auf Rügen planen www.nilsundnora.de
- Homepage meiner 9- jährigen Zwillinge
www.gelhaar- marzipan.eu - Für den Liebhaber guten Marzipans Spendenaufruf
Durch die verantwortungslose Sportförderungspolitik der Stadt Dresden wird es kleinen Sportvereinen immer beschwerlicher, den Spiel- und Sportbetrieb aufrechtzuerhalten und Jugendarbeit durchzuführen. Die Haushaltsmittel für Sportanlagen und Sportförderung werden in Dresden immer weiter gekürzt, um Dynamo Dresden künstlich am Leben zu erhalten, einen Verein, der sich vor allem durch Fankriminalität auszeichnet. Aufgabe einer Stadt ist es aber, das Treiben von Sport und nicht das Zuschauen zu fördern! Meine Zwillinge spielen aktiv in der E- Jugend der SG Motor Dresden- Trachenberge Fußball. Der Platz läßt eigentlich keine regulären Punktspiele zu, während Dynamo Dresden ein hochmodernes Stadion zur Verfügung gestellt wird, für dessen Miete der Verein noch Zuschüsse der Stadt bekommt. Ich bitte Sie daher um eine kleine Spende für die SG Motor Dresden- Trachenberge.
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